Detective Stories – Episode 2 Hinweise [2. Auflage]

WICHTIG!

Bitte beachte, dass diese Seite für die zweite Ausgabe des Spiels gedacht ist. Man kann diese an dem unterschielichen Boxdesign erkennen.

Wenn Du nicht weiter kommst, empfehlen wir, die auf unserer Seite vorhandenen Hinweise in der vorgeschlagenen Reihenfolge zu kontrollieren.

Bitte überprüft das Blatt mit der Pulsfrequenz des Patienten.

Gemäß der Pulsfrequenz erfolgte die tödliche Injektion zwischen 21:09 Uhr und 21:11 Uhr.

Das Computerprotokoll gibt Informationen darüber, wann der Mörder mit der Ausführung seines Vorhabens begonnen hat.

Aus dem Computerprotokoll kann entnommen werden, dass der Mörder um kurz vor 21:01 Uhr mit der Ausführung seines Plans begonnen hat. Die Sicherheitskamera ist behilflich dabei, einen der Verdächtigen auszuschließen.

Die Aufnahme der Sicherheitskamera zeigt, dass Maria den Behandlungsraum erst nach 21:03 Uhr verlassen hat. Also kann sie nicht die Person gewesen sein, die den Stromausfall herbeigeführt hat. Sie hat somit ein Alibi.

Lesen Sie sorgfältig die Komponenten des Kaugummis.

Wenn man die Komponenten des Kaugummis auf der Packung sorgfältig liest, findet man u.a. die Lebensmittelfarbe E171.

Wäre Martin Moor der Mörder, hätte er auf den Farbstoff E171 im Kaugummi stark allergisch reagiert. Er ist demnach nicht die Person, die die Linse der Sicherheitskamera abgedeckt hat, und hat somit ein Alibi.

Der Zeitungsartikel über die Expedition verweist auf die Fundstellen einiger zusätzlicher Fotos.

Der Zeitplan der Sendung hat eine Verbindung zu einem der Fotos.

Im Instagram-Account des Kochs (www.instagram.com/polarstefan/) sieht man, dass er zur Zeit des Mordes in der Küche war und dort Fernsehen geschaut hat. Er hat daher ein Alibi.

Wenn man den Absender des Briefes genauer kontrolliert, stellt man fest, dass es jemand anderen gibt, der möglicherweise mit Kohlers Familie verwandt ist.

Der Zeitungsartikel über den Millionär und sein Erbe bietet ein mögliches Mordmotiv.

Das Versanddatum des Briefs ist wichtig.

Klaus Neumann ist möglicherweise ein Verwandter von Robert Kohler und von dem Millionär. Beide sind also eventuell Anwärter auf die Erbschaft. Aber das Schreiben der Großmutter wurde vor dem Unfall des Millionärs abgeschickt. Außerdem stand der Artikel über den Unfall am 02.09. in der Zeitung, die an dem Tag bei der Polarstation angeliefert wurde, an dem auch das Anduran gestohlen wurde. Also wusste Klaus nichts über eine mögliche Erbschaft und hat somit kein Motiv.

Der Telefonunterhaltung kann man entnehmen, dass Maria eine Affäre mit einer unbekannten
Person hatte. Diese Person drohte ihr, die Affäre ihrem Mann Raul zu enthüllen.
Um zu wissen, wer diese Person ist, siehe den nächsten Hinweis.

Wähle die Telefonnummer in der Unterhaltung!

Die binären Zahlen findet man im Journal. Die Buchstaben und die dezimalen Zahlen sehen im
binären Format aus wie folgt:

Die Entschlüsselung vom Kohlers Passwort ergibt folgendes: 59elvis

Auf dem Anrufbeantworter (Telefonunterhaltung – Hinweis 2) nennt Kohler seine E-Mail Adresse, diese lautet kohler@pole-explorer.org. Das Passwort, das mithilfe der binären Zahlen entschlüsselt werden kann, ermöglicht den Zugriff auf das Postfach der Webseite der Polarstation.

Überprüft die Lieferzeitpunkte im Ausgangsordner und vergleicht sie mit den Satellitenbildern.

Überprüft den Inhalt der Lieferungen, insbesondere der vom 02.09.

Überprüft die Unterhaltung zwischen Maria und Robert bezüglich der ersten Lieferung.

Auf den Karten sieht man die Aufnahmen rund um die Funkmasten, die an unterschiedlichen Tagen erstellt wurden. Am 02.09 sieht man den Schatten eines Hubschraubers, der die Polarstation anfliegt. Dies musste um ungefähr 21:00 passiert sein, wie im vorherigen Hinweis erklärt ist.

Auf den Karten sieht man den Schatten des Funkmastes, der in unterschiedliche Richtungen zeigt.

Auf der Karte vom 05.09 (der Tag des Mordes) sieht man den Motorschlitten in der Nähe des am weitesten entfernten Funkmastes. Auf diesem Bild zeigt der Schatten des Funkmastes in die gleiche Richtung wie auf dem Bild vom 02.09. Dies deutet darauf hin, dass die beiden Aufnahmen um ungefähr 21:00 Uhr gemacht wurden.

Das Satellitenbild zeigt, dass Raul zum Zeitpunkt des Mordes am Funkturm war.

Überprüfe den Lieferschein.

Wie von Maria berichtet worden ist, wurde bei der ersten Lieferung eine Spritze gestohlen, und eine 5 ml-Spritze war auch nur Teil der ersten Lieferung.

Die Person, die den Mord geplant hat, hatte keine Spritze aus der zweiten Lieferung gestohlen, denn sie wusste von der Spritze, die Martin gehörte, und hatte auch Zugriff darauf.

Überprüft den E-Mail-Verkehr von Robert und Maria vom 23.08.

Überprüft den Notizbucheintrag vom 23.08.

Es gibt nur eine Person, die kein Alibi, aber ein Motiv hat.

Anscheinend manipuliert Thomas Schneider die Resultate seiner Experimente. Robert informierte ihn, dass er das der Organisation https://breaktroughprize.org/ mitteilen wird, bei der sich Thomas um einen Zuschuss bewirbt. Dabei geht es um 3 Millionen Dollar, was ein ernsthaftes Mordmotiv darstellt. Außerdem hat Thomas Schuhgröße 43, was man dem Rezept für die Einlagen entnehmen kann, die am 02.09. geliefert worden sind. Diese Größe möglicherweise passt zu dem Schuhabdruck im Arztzimmer. Außerdem war er der Zimmergenosse von Martin und hatte daher Zugriff zu dessen Besitztümern und konnte so an die Spritze gelangen. Wenn man all diese Hinweise überprüft, stellt man fest, dass er der Einzige ist, der ein Motiv, aber kein Alibi hat.

Es gibt einen weiteren Beweis, der die Tatsache, dass Thomas der Mörder ist, unterstützt. Ein Hinweis, wo dieser zu finden ist, befindet sich in den E-Mails von Robert Kohler.

Es gibt eine E-Mail vom IT-Team (E-Mail-Ordner „Deleted“), die zu diesem letzten Beweis führt.

Alle E-Mails der Organisation haben das gleiche Format.

Versucht Zugang zu den E-Mails von Thomas Schneider zu bekommen.

Melden Sie sich mit dem Benutzer schneider@pole-explorer.org und dem Passwort Xp1oreRs an.

Es gibt ein Foto vom Labor von Thomas. Darauf sieht man, wonach wir suchen.

Im Kühlschrank ist die Anduran-Ampulle zu sehen. Thomas war sicher, dass niemand seinen Raum betreten konnte (so steht es in der E-Mail von Robert), aber dummerweise ist die gestohlene Arznei auf dem Foto zu sehen, das er dem Magazin zur Veröffentlichung gesendet hat. Dieser letzte Beweis zeigt, dass Thomas höchstwahrscheinlich der Mörder ist.

Wir möchten euch daran erinnern, dass wir nicht die endgültige Entscheidung darüber treffen, wer der Mörder ist, sondern nur der Polizei dabei helfen, einen potentiellen Verdächtigen zu finden. Die letzte Entscheidung trifft das Gericht.

Eine vollständige Falllösung finden Sie unten

www.idventure.de/episode2-stories-loesung-2auflage/