Detective Stories – Gattardo Hints

Wenn Du nicht weiter kommst, empfehlen wir, die auf unserer Seite vorhandenen Hinweise in der vorgeschlagenen Reihenfolge zu kontrollieren.

Wie im Autopsiebericht steht, wurde die Uhr zum Zeitpunkt des Mordes zurückgesetzt.

Das Foto wurde in Guatemala um 23:41 Uhr Ortszeit aufgenommen, 2:29 Stunden nach dem Zeitpunkt des Mordes.

Zu der Zeit, als der Mord geschah, gab es im Cockpit Aktivität.

Wie im Zeitungsartikel berichtet wurde, liegen Kolumbien und Mexiko in der Central Time Zeitzone (CT) – Zone 5, während Guatemala 1 Stunde Zeitunterschied hat.

Der Mord geschah um 21:12 Ortszeit von Kolumbien, (23:41 -uhr auf dem Foto minus 2:29 Stundenauf der zurückgesetzten Uhr). In der UTC-Zeit ist das 22:12 Uhr, und genau zu dieser Zeit sprach der Pilot mit der Bodenkontrolle. Er hat ein Alibi.

Bitte berücksichtigt, wo der Elektroschocker gefunden wurde.

Der Sitz, unter dem der Elektroschocker gefunden wurde, steht im Gepäckraum, zu dem nur eingeschränkter Zugang besteht.

Wie aus der Checkliste zu entnehmen ist, war dieser Bereich verschlossen und nicht alle Personen an Bord hatten Zugang zu diesem Bereich.

Fast alle Verdächtigen an Bord hatten Zugang zum Gepäckraum (3 Angehörige des Flugpersonals und der FBI-Agent wegen der Ausnahmegenehmigung), nur nicht Manuel Cortez, der Repräsentant der kolumbianischen Regierung und Begleiter von Gattardo. Auch er hat ein Alibi.

Die SMS-Konversation gibt wichtige Hinweise auf die Identität des Mörders,

Der Ort Monterrey, wo der Angriff auf das Kasino geschah und wo das ÑElternhaus“ steht, gibt an, welche Herkunft/Nationalität der Mörder hat.

An Bord gibt es mehrere Nationalitäten: 3 Mexikaner (das steht in der Zeitung), je 1 Kolumbianer und Argentinier.

Seht euch genau die Personalakte des FBI-Agenten an.

Der FBI-Agent ist Argentinier (geboren in Merlo San-Luis, Muttersprache: Rio-de-la-Plata), der in den Vereinigten Staaten lebt. Sein Elternhaus steht nicht in Mexiko. Er ist nicht der Mörder.

Schaut euch den Knopf genau an. Vielleicht ist er von jemandem vom Flugpersonal.

 

In der Zeitung gibt es einen Link zu einem Foto von einem der Charaktere.

Wenn man sich den Link unter Instagram.com/flycerro anschaut, sieht man dort ein Bild der Stewardess in ihrer Uniform. Der Knopf scheint ihr zu gehören.

Aus der SMS-Konversation erfährt man eine wichtige Information über die Familienverhältnisse des Mörders.

Es gibt noch ein anderes Foto der Stewardess, das Auskunft über ihre familiäre Situation gibt.

Auch wenn es so aussieht, als würde der Knopf der Stewardess gehören, teilt sie auf einem anderen Foto auf Instagram mit, dass sie ein Einzelkind ist. Aus der SMS-Konversation kann man schlussfolgern, dass der Mörder eine Schwester hatte, die bei dem Angriff in Monterrey getötet worden ist. Da die Stewardess ein Einzelkind ist, ist sie ebenfalls nicht die Mörderin.

Da bei den vorhergegangenen Schritten alle anderen Personen ausgeschlossen werden konnten, ist die Identität des Mörders klar. Um seine Identität herauszufinden, geht weiter zum nächsten Hinweis

Nur der Co-Pilot hat kein Alibi – mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist er der Mörder. Es gibt noch weitere Spuren, die auf ihn deuten. Der Mörder ist der Co-Pilot Santiago Gomez.

In der SMS-Konversation gibt es einen Hinweis auf einen “speziellen“ Weg, wie dem Mörder das Geld übertragen wird.

In der Zeitung steht ein Artikel, der einen Hinweis darauf gibt, wie das Geld möglicherweise an den Mörder übermittelt wurde.

 

Es gibt eine Verbindung zwischen der Kommunikation des Co-Pilots mit der Flugkontrolle und dem großen Preis, der in der Zeitung verkündet wurde.

In der SMS-Konversation wird erwähnt, dass es einen sauberen und erprobten Weg gibt, um das Geld zu transferieren. In der Zeitung steht ein Artikel über einen großen Lotteriegewinn für jemanden in Monterrey. Der Zugriff auf die Webseite www.superloteria.com.mx zeigt einen Gewinn am 13.07.19 von 15 Mio. US-Dollar mit der Superzahl 34. In der Unterhaltung mit der Flugkontrolle erwähnt der Co-Pilot, dass die 34 seine Lieblingszahl ist. Wenn man all diese Fakten zusammen betrachtet, ergibt sich der Hinweis, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Ñsauberen“ Transfer an den Mörder in der Form eines Lottogewinns gibt. Die Antwort auf die Frage nach der Art der Bezahlung lautet also Lotterie.

Eine vollständige Falllösung finden Sie unten

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