Detective stories Gattardo – NOT USED

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Glückwunsch! Ihr habt den Kriminalfall aufgeklärt und den echten Verbrecher gefunden. Der Gerechtigkeit wurde gedient!

Unten seht Ihr alle Details dieses Falls.

ACHTUNG! SPOILER ALARM! Bitte lies hier nicht weiter, wenn du das Spiel noch nicht fertig gespielt hast.

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Während des Fluges wurde der mexikanische Drogenbaron Gattardo ermordet. Gattardo wurde im Ruheraum während des Fußballspiels zwischen Argentinien und Kolumbien umgebracht, und auf dem Boden wurde ein Knopf gefunden. Es ist nicht klar, ob der Knopf dem Mörder gehört oder ob er zufällig dort gelegen hat.

Es gibt verschiedene Gründe, die ein Grund für den Mord sein könnten. Im Zeitungsartikel steht, dass wegen seiner Bereitschaft, mit den Behörden zu kooperieren, andere Drogenkartelle die Jagd auf ihn eröffneten, indem sie ein sehr hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt haben. Wegen der SMS-Konversation zwischen einem Boss eines der Drogenkartelle und einem Unbekannten kann man vermuten, dass es auch einen persönlichen Grund gibt und eins der Motive Rache ist.

An Bord sind 5 Personen:

  • der Pilot Diego Rodrigez (aufgeführt in der Checkliste)
  • der Co-Pilot Santiago Gomez (aufgeführt in der Checkliste)
  • die Stewardess Silvia Cerro (aufgeführt in der Checkliste)
  • der FBI-Agent Lionel Campos (aufgeführt in der Checkliste)
  • der Repräsentant der kolumbianischen Regierung Manuel Cortez (aufgeführt im Tatortbericht)

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Pilot Diego Rodrigez

Wie im Autopsiebericht steht, wurde die Uhr zum Zeitpunkt des Mordes zurückgesetzt. Das Foto wurde um 23:41 Uhr Ortszeit aufgenommen, 2:29 Stunden nach dem Mord. Daher geschah der Mord um 21:12 Uhr Ortszeit (23:41 Uhr auf dem Foto minus 2:29 Stunden auf der zurückgesetzten Uhr).

Wie in dem Zeitungsartikel steht, liegen Kolumbien und Mexiko in der Central Time Zeitzone (CT) – Zone 5, zu Guatemala gibt es einen Zeitunterschied von 1 Stunde. Nach CT-Zeit geschah der Mord also um 22:12 Uhr. Genau zu dieser Zeit unterhielt sich der Pilot mit der Flugkontrolle.

Er hat ein Alibi.

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Repräsentant der kolumbianischen Behörden Manuel Cortez

Der Sitz, unter dem der Elektroschocker gefunden wurde, steht im Gepäckraum, zu dem es nur eingeschränkten Zugang gibt.

Wie in der Checkliste des Fluges steht, war dieser Bereich verschlossen und nicht alle Personen hatten Zugang zu diesem Bereich, nur das Flugpersonal und der FBI-Agent wegen der Ausnahmegenehmigung.

Also hatte Manuel Cortez keinen Zugang zu diesem Bereich und konnte den Elektroschocker nicht unter dem Sitz verstecken. Er hat damit ein Alibi.

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FBI-Agent Lionel Campos

Der FBI-Agent ist Argentinier – sein Geburtsort ist Merlo San-Luis (Argentinien) und seine Muttersprache ist Rio-de-la-Plata (ein argentinischer Dialekt von Spanisch). Wie in seiner Akte steht, lebt er derzeit in den USA.

Aus der SMS-Konversation geht hervor, dass das Elternhaus des Mörders in Monterrey (Mexiko) steht, was darauf hinweist, dass die sehr wahrscheinliche Herkunft/Nationalität des Mörders Mexiko bzw. mexikanisch ist.

Unter Berücksichtigung seiner argentinischen Herkunft kann also auch Lionel Campos nicht der Mörder sein.

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Stewardess Silvia Cerro

Aus der Zeitung können wir den den Instagram-Account der Stewardess entnehmen (www.instagram.com/flycerro), der einen Hinweis auf ihre Identität und ihre Uniform gibt.

Auch wenn es so aussieht, dass der Knopf ihr gehört, gilt es einen anderen wichtigen Faktor zu berücksichtigen: unter einem weiteren Foto schreibt sie, dass sie ein Einzelkind ist.

Aus der SMS-Konversation geht hervor, dass der Mörder wahrscheinlich eine Schwester hatte, die bei einem Angriff auf ein Kasino in Monterrey getötet wurde.

Da die Stewardess ein Einzelkind ist, ist sie nicht die Mörderin.

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Co-Pilot Santiago Gomez

Da in den vorhergegangenen Schritten alle anderen Personen an Bord ausgeschlossen werden konnten, ist die Identität des Mörders klar. Nur der Co-Pilot Santiago Gomez hat kein Alibi – mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist er der Mörder. Es gibt aber noch weitere Spuren, die auf ihn hindeuten.

In der SMS-Konversation wird erwähnt, dass es einen sauberen und erprobten Weg gibt, das Geld zu transferieren. In der Zeitung steht ein Artikel über einen großen Lottogewinn für jemanden aus Monterrey. Ein Zugriff auf die Webseite www.superloteria.com.mx zeigt einen Gewinn von 15 Mio. US-Dollar am 13.07.19 mit der Superzahl 34.

Im Gespräch mit der Flugkontrolle sagt der Co-Pilot, dass die 34 seine Lieblingszahl ist.

All diese Fakten zusammengenommen deuten darauf hin, dass es es eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass der Lottogewinn genutzt wurde, um dem Mörder durch einen Ñsauberen“ Transfer das Geld zukommen zu lassen. Die Antwort auf die Frage nach dem Geldtransfer lautet Lotterie.

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