
Bitte beachte, dass diese Seite für die erste Ausgabe des Spiels gedacht ist. Man kann diese an dem unterschielichen Boxdesign erkennen.
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Der Telefonunterhaltung kann man entnehmen, dass Maria eine Affäre mit einer unbekannten
Person hatte. Diese Person drohte ihr, die Affäre ihrem Mann Raul zu enthüllen.
Um zu wissen, wer diese Person ist, siehe den nächsten Hinweis.
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Wähle die Telefonnummer in der Unterhaltung!
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Die binären Zahlen findet man im Journal. Die Buchstaben und die dezimalen Zahlen sehen im
binären Format aus wie folgt:

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Die Entschlüsselung vom Kohlers Passwort ergibt folgendes: elvis65
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Wenn man den Absender des Briefes genauer kontrolliert, stellt man fest, dass es jemand anderen gibt, der möglicherweise mit Kohlers Familie verwandt ist.
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Das Versanddatum des Briefs ist wichtig.
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Auf dem Anrufbeantworter (Telefonunterhaltung — Hinweis 2) nennt Kohler seine E-Mail Adresse, diese lautet kohler@pole-explorer.org. Das Passwort, das mithilfe der binären Zahlen entschlüsselt werden kann, ermöglicht den Zugriff auf das Postfach der Webseite der Polarstation.
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Wenn man die E-Mail-Nachrichten im Posteingang und im Postausgang des Postfaches genauer kontrolliert, findet man Informationen bezüglich der zwei Vorratslieferungen, die am 10.08 und am 03.09 erfolgt sind.
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In beiden Lieferungen wurde das Medikament „Anduran”, welches als Mordwaffe benutzt wurde, mitgeliefert. In der Lieferung vom 10.08 wurden u.a. 5ml-Injektionsspritzen geliefert (am 03.09 nur 10 ml Spritzen). Das bedeutet, dass der Mord vor dem 10.08 geplant wurde.
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Im Postausgang der E-Mail sieht man in der Nachricht vom 03.09, dass die Lieferung ungefähr um 21:00 eingetroffen ist.
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Auf den Karten sieht man die Aufnahmen rund um die Funkmasten, die an unterschiedlichen Tagen erstellt wurden. Am 03.09 sieht man den Schatten eines Hubschraubers, der die Polarstation anfliegt. Dies musste um ungefähr 21:00 passiert sein, wie im vorherigen Hinweis erklärt ist.
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Auf den Karten sieht man den Schatten des Funkmastes, der in unterschiedliche Richtungen zeigt.
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Auf der Karte vom 05.09 (der Tag des Mordes) sieht man den Motorschlitten in der Nähe des am weitesten entfernten Funkmastes. Auf diesem Bild zeigt der Schatten des Funkmastes in die gleiche Richtung wie auf dem Bild vom 03.09. Dies deutet darauf hin, dass die beiden Aufnahmen um ungefähr 21:00 Uhr gemacht wurden.
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Auf dem entsprechenden Bild sieht man, dass der Schuhabdruck eine Länge von ungefähr 25cm hat, dies entspricht ungefähr einer Schuhgröße von 42 oder weniger (bei dieser Länge sollte man die Fußgröße und die Länge der Schuhsohle in Betracht ziehen).
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Lesen Sie sorgfältig die Komponenten des Kaugummis.
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Wenn man die Komponenten des Kaugummis auf der Packung sorgfältig liest, findet man u.a. die Lebensmittelfarbe E171.
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Der Zeitungsartikel über die Expedition verweist auf die Fundstellen einiger zusätzlicher Fotos.
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Der Zeitplan der Sendung hat eine Verbindung zu einem der Fotos.
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Der Zeugenaussage des Elektrikers kann man entnehmen, dass der Strom ausgefallen ist. Im Computerbericht findet man, dass der Rechner um ungefähr 21:01 heruntergefahren worden ist. Dies bedeutet, dass der Täter mit der Ausführung seines Plans kurz vor 21 Uhr begonnen hat.
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Eine vollständige Falllösung finden Sie unten
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Der Telefonunterhaltung kann man entnehmen, dass Maria eine Affäre mit einer unbekannten
Person hatte. Diese Person drohte ihr, die Affäre ihrem Mann Raul zu enthüllen.
Um zu wissen, wer diese Person ist, siehe den nächsten Hinweis.
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Wähle die Telefonnummer in der Unterhaltung!
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Die binären Zahlen findet man im Journal. Die Buchstaben und die dezimalen Zahlen sehen im
binären Format aus wie folgt:

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Die Entschlüsselung vom Kohlers Passwort ergibt folgendes: elvis65
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Wenn man den Absender des Briefes genauer kontrolliert, stellt man fest, dass es jemand anderen gibt, der möglicherweise mit Kohlers Familie verwandt ist.
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Das Versanddatum des Briefs ist wichtig.
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Auf dem Anrufbeantworter (Telefonunterhaltung — Hinweis 2) nennt Kohler seine E-Mail Adresse, diese lautet kohler@pole-explorer.org. Das Passwort, das mithilfe der binären Zahlen entschlüsselt werden kann, ermöglicht den Zugriff auf das Postfach der Webseite der Polarstation.
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Wenn man die E-Mail-Nachrichten im Posteingang und im Postausgang des Postfaches genauer kontrolliert, findet man Informationen bezüglich der zwei Vorratslieferungen, die am 10.08 und am 03.09 erfolgt sind.
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In beiden Lieferungen wurde das Medikament „Anduran”, welches als Mordwaffe benutzt wurde, mitgeliefert. In der Lieferung vom 10.08 wurden u.a. 5ml-Injektionsspritzen geliefert (am 03.09 nur 10 ml Spritzen). Das bedeutet, dass der Mord vor dem 10.08 geplant wurde.
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Im Postausgang der E-Mail sieht man in der Nachricht vom 03.09, dass die Lieferung ungefähr um 21:00 eingetroffen ist.
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Auf den Karten sieht man die Aufnahmen rund um die Funkmasten, die an unterschiedlichen Tagen erstellt wurden. Am 03.09 sieht man den Schatten eines Hubschraubers, der die Polarstation anfliegt. Dies musste um ungefähr 21:00 passiert sein, wie im vorherigen Hinweis erklärt ist.
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Auf den Karten sieht man den Schatten des Funkmastes, der in unterschiedliche Richtungen zeigt.
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Auf der Karte vom 05.09 (der Tag des Mordes) sieht man den Motorschlitten in der Nähe des am weitesten entfernten Funkmastes. Auf diesem Bild zeigt der Schatten des Funkmastes in die gleiche Richtung wie auf dem Bild vom 03.09. Dies deutet darauf hin, dass die beiden Aufnahmen um ungefähr 21:00 Uhr gemacht wurden.
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Auf dem entsprechenden Bild sieht man, dass der Schuhabdruck eine Länge von ungefähr 25cm hat, dies entspricht ungefähr einer Schuhgröße von 42 oder weniger (bei dieser Länge sollte man die Fußgröße und die Länge der Schuhsohle in Betracht ziehen).
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Lesen Sie sorgfältig die Komponenten des Kaugummis.
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Wenn man die Komponenten des Kaugummis auf der Packung sorgfältig liest, findet man u.a. die Lebensmittelfarbe E171.
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Der Zeitungsartikel über die Expedition verweist auf die Fundstellen einiger zusätzlicher Fotos.
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Der Zeitplan der Sendung hat eine Verbindung zu einem der Fotos.
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Der Zeugenaussage des Elektrikers kann man entnehmen, dass der Strom ausgefallen ist. Im Computerbericht findet man, dass der Rechner um ungefähr 21:01 heruntergefahren worden ist. Dies bedeutet, dass der Täter mit der Ausführung seines Plans kurz vor 21 Uhr begonnen hat.
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Eine vollständige Falllösung finden Sie unten
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